Iran-Krise Update für Importeure und Exporteure

Stand 13. März 2026

Was sich seit unserem letzten Update verändert hat und was jetzt auf Sie zukommt

Seit unserem ersten Beitrag zur Iran-Krise sind 13 Tage vergangen. Damals war der Krieg gerade 24 Stunden alt. Vieles war noch unklar. Heute, nach 2 Wochen Krieg, ist die Lage klarer, aber leider nicht besser.

In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, was sich seither verändert hat. Sie finden aktuelle Zahlen zu Frachtraten, Zuschlägen und Energiepreisen. Dazu entwerfen wir drei Szenarien für Ihre Planung sowie konkrete Empfehlungen, was Sie jetzt tun sollten.

Die Kurzfassung

  • Die Straße von Hormuz ist seit Beginn des Monats so gut wie dicht. Der Schiffsverkehr dort ist um rund 95 % eingebrochen.
  • Rund 3200 Schiffe sitzen im Persischen Golf fest.
  • Alle großen Reedereien haben Buchungen in die und aus der Golfregion eingestellt.
  • Die Frachtraten und Zuschläge sind massiv gestiegen. Details finden Sie weiter unten.
  • Der Ölpreis lag zwischenzeitlich bei fast 120 US-Dollar pro Barrel. Aktuell pendelt er um 100 US-Dollar.
  • Diesel in Deutschland kostet bis zu 2,18 Euro pro Liter. So teuer war es seit Sommer 2022 nicht mehr.
  • Wie lange die Krise dauert, weiß niemand.

Von der Warnung zur Blockade

Anfang März hatte die iranische Marine Schiffe aufgefordert, die Straße von Hormuz nicht mehr zu passieren. Der Schiffsverkehr war damals um etwa 70 % eingebrochen.

Seitdem hat sich die Lage weiter verschärft. Iran hat die Meerenge am 2. März offiziell für geschlossen erklärt. Der Transitverkehr ist um rund 95 % eingebrochen.

  • Normal passieren etwa 138 Schiffe pro Tag die Meerenge.
  • In den neun Tagen vom 1. bis 9. März waren es insgesamt nur 66.

Mindestens zehn Handelsschiffe wurden in oder nahe der Meerenge beschossen. Sieben Seeleute kamen bislang ums Leben.

Es wird vermutet, dass der Iran begonnen hat, die Straße von Hormuz zu verminen. Seeminen sind sehr leicht auszubringen aber sehr schwer zu finden und zu räumen. Eine umfangreiche Verminung würde das Gebiet für Jahrzehnte zum Risiko machen.

3200 Schiffe sitzen fest

Laut aktuellen Daten von Clarksons Research sind rund 3.200 Schiffe im Persischen Golf eingeschlossen.

Zu den betroffenen Schiffstypen gehören unter Anderem:

  • Rohöltanker: 112 Schiffe, darunter mehr als 70 VLCC Supertanker (Very Large Crude Carrier mit einer Tragfähigkeit von bis zu 320 000 Tonnen), was 8 % der weltweiten VLCC-Flotte entspricht.
  • Containerschiffe: 114 Schiffe.
  • Produktentanker: 195 Schiffe.
  • Flüssiggastanker (VLGCs): 21 Schiffe.
  • Lokal operierende Schiffe: Etwa 1.230 der 3.200 Schiffe sind primär innerhalb des Golfs im Einsatz, etwa im Offshore-Bereich.

Diese Schiffe fehlen auf den regulären Routen. Das verschärft die Kapazitätsengpässe weltweit.

Was die Reedereien jetzt tun

Alle großen Reedereien haben in den letzten 14 Tagen ihre Maßnahmen deutlich verschärft. Dabei gibt es zwei verschiedene Arten von Reaktionen, die man auseinanderhalten muss.

Erstens: Buchungsstopps für die Golfregion. Kein großer Carrier fährt aktuell durch die Straße von Hormuz. Die Häfen im Persischen Golf sind auf dem Seeweg nicht mehr erreichbar.

Neue Buchungen mit Ziel oder Herkunft Dubai, Abu Dhabi, Katar, Bahrain oder Kuwait nehmen die Reedereien nicht mehr an.

ReedereiMaßnahmen für die Golfregion
MaerskAlle Buchungen in die und aus der Golfregion gestoppt. Ausnahmen nur für Lebensmittel und Medikamente. Dienste FM1 und ME11 ausgesetzt. Über 130 eigene Schiffe sitzen im Golf fest.
MSCAlle Buchungen für den Nahen Osten eingestellt. „End of Voyage“ für sämtliche Golf-Ladung erklärt, d.h. MSC betrachtet die Reise als beendet und stellt 800 USD pro Container in Rechnung. Ca. 109.000 TEU im Golf eingeschlossen.
CMA CGMAlle Golf-Schiffe angewiesen, Schutz zu suchen. Suezkanal-Transit eingestellt.
Hapag-LloydAlle Hormuz-Transite ausgesetzt. Rund 50.000 eigene Container stecken fest.

 

Wenn Sie Waren in die oder aus der Golfregion transportieren müssen, gibt es aktuell auf dem Seeweg keine reguläre Option. Auch Ausweichhäfen wie z.B. Oman sind gefährdet und Angriffen ausgesetzt.

Zweitens: Zuschläge für alle anderen Routen. Auf den übrigen Strecken fahren die Schiffe weiter. Allerdings zu deutlich höheren Kosten.

Die Reedereien erheben sogenannte Kriegsrisikozuschläge (War Risk Surcharges). Diese decken unter anderem gestiegene Versicherungsprämien, höheren Treibstoffverbrauch durch Umwege über das Kap der Guten Hoffnung und allgemein erhöhte Betriebskosten in der aktuellen Lage.

ReedereiArt des ZuschlagsHöhe
CMA CGMEmergency Conflict Surcharge2.000 USD (20′), 3.000 USD (40′), 4.000 USD (Kühlcontainer)
Hapag-LloydWar Risk Surcharge1.500 USD (20′), 3.500 USD (Kühlcontainer)
ZIMWar Risk Premium (Israel-Häfen)75–100 USD (20′)

 

Dazu kommen steigende Basisraten. Auf der Strecke Shanghai–Jebel Ali (Dubai) haben sich die Spotraten innerhalb weniger Tage mehr als verdoppelt. Auf stark betroffenen Strecken liegen sie bereits beim Zwei- bis Dreifachen des Normalniveaus.

Auch auf der Standardroute über das Kap der Guten Hoffnung steigen die Kosten. Jede Fahrt verbraucht durch den Umweg rund 30 % mehr Treibstoff. Pro Container bedeutet das Mehrkosten von 200 bis 400 US-Dollar.

Versicherungen ziehen sich zurück

Ein Thema, das wir in unserem ersten Beitrag nur kurz angesprochen haben, ist inzwischen sehr ernst geworden. Mehrere große Versicherungsverbünde (P&I Clubs) haben ihre Deckung für den Persischen Golf zurückgezogen. Darunter sind Gard, Skuld und der London P&I Club.

Die Kriegsrisiko-Prämien sind um das Drei- bis Vierfache gestiegen. Für große Tankschiffe können die Zusatzkosten pro Fahrt bei mehreren hunderttausend US-Dollar liegen.

Warum das auch Sie betrifft. Die Reedereien geben diese Kosten an ihre Kunden weiter. Das erklärt einen Teil der massiven Zuschläge, die aktuell erhoben werden. Prüfen Sie auch Ihre eigene Transportversicherung. Fragen Sie konkret nach, ob Kriegsrisiken und verlängerte Transitzeiten abgedeckt sind.

Luftfracht. Kapazität um fast 40 % geschrumpft

In unserem ersten Beitrag haben wir berichtet, dass Emirates, Qatar Airways und Etihad ihren Flugbetrieb eingestellt haben. Diese drei Airlines stellen zusammen rund 13 % der weltweiten Luftfrachtkapazität und etwa 25 % der Kapazität zwischen China und Europa.

Elf Tage später fliegen sie immer noch nicht. Die Lufthansa Group hat ihre Flugstreichungen nach Dubai und Abu Dhabi bis mindestens 28. März verlängert, nach Teheran sogar bis Ende April. British Airways hat Flüge nach Abu Dhabi bis auf Weiteres ausgesetzt.

Die Folgen in Zahlen:

KennzahlAktueller Stand
Kapazitätsrückgang Asien–EuropaBis zu 39 %
Ratenanstieg Südostasien–Europa+6 % (auf 3,82 USD/kg)
Ratenanstieg China–USA+15 % (auf 6,90 USD/kg)
Ratenanstieg Asien–Europa (laut Flexport)+45 % seit Kriegsbeginn
KerosinpreisFast verdoppelt

 

Branchenexperten warnen, dass sich die Luftfrachtraten auf den betroffenen Strecken verdoppeln oder verdreifachen könnten, wenn der Konflikt anhält. Nebenbei bemerkt: Auch Preise für normale Flugtickets (also für Menschen, nicht für Fracht) von Deutschland Richtung Asien haben sich schon verdoppelt.

Für Ihre Planung. Wenn Sie auf Luftfracht angewiesen sind, buchen Sie möglichst früh. Die Kapazitäten sind deutlich knapper als noch vor zwei Wochen.

Spediteure organisieren bereits Direktcharter von Fernost nach Europa, um die wegfallende Kapazität über die Golf-Drehkreuze zu ersetzen. Sprechen Sie uns an, wenn Sie dringenden Bedarf haben.

Energiepreise. Diesel über 2,18 Euro, Gas verdoppelt

Die Energiepreise betreffen Sie doppelt.

  • Erstens verteuern sie Ihre Frachttransporte.
  • Zweitens treiben sie die Produktionskosten in vielen Branchen nach oben.

Der Ölpreis (Brent) lag am 9. März zwischenzeitlich bei fast 120 US-Dollar pro Barrel. Das war ein Anstieg von rund 65 % gegenüber dem Vorkrisenniveau. Inzwischen ist er auf ca. 100 US-Dollar zurückgefallen, liegt damit aber immer noch deutlich über dem Niveau vor dem Krieg.

An den deutschen Tankstellen schlägt das voll durch. Laut ADAC kostete Diesel über 2,18 Euro pro Liter. Das sind rund 47 Cent mehr als im Februar-Durchschnitt. So teuer war Diesel seit Juli 2022 nicht mehr. Das verteuert jeden Lkw-Transport innerhalb Deutschlands und Europas.

Der Erdgaspreis (TTF) hatte sich in Europa zwischenzeitlich von etwa 33 auf bis 60 Euro pro Megawattstunde fast verdoppelt und liegt während wir dies schreiben bei ca. 50 Euro.

Für energieintensive Branchen wie Chemie, Stahl, Glas und Papier ist das eine erhebliche Zusatzbelastung.

Schienenweg über den Iran fällt aus

Es gibt mehrere Schienenwege zwischen China und Europa. Der Krieg hat die Lage auf diesen Routen grundlegend verändert.

Südlicher Korridor (China – Iran – Türkei – Europa)
Komplett ausgefallen. Die Bahnstrecke führt quer durch den Iran. Durch den Krieg ist ein Transit über iranisches Gebiet auf absehbare Zeit ausgeschlossen.

Nördlicher Korridor (China – Kasachstan – Russland – Europa)
Vom Iran-Krieg nicht direkt betroffen, aber für deutsche und europäische Unternehmen wegen des Ukraine Kriegs praktisch nicht nutzbar. Die EU hat russischen und belarussischen Transportunternehmen den Gütertransport in die EU verboten, auch im Transit. Zusätzlich beschlagnahmt der russische Zoll seit Monaten verstärkt Waren auf dem Weg nach Europa. Viele chinesische Lieferanten haben den Versand über Russland deshalb komplett eingestellt.

Mittlerer Korridor (China – Kasachstan – Kaspisches Meer – Aserbaidschan – Georgien – Türkei – Europa)
Die derzeit realistischste Schienenoption. Die Transitzeit liegt bei 20 bis 25 Tagen. Die Kosten pro Container betragen laut Weltbank etwa 2.500 bis 3.250 US-Dollar. Der Engpass sind die Fähren über das Kaspische Meer, die nur begrenzte Kapazitäten haben. Diese Route gewinnt durch die Krise stark an Bedeutung.

Wie die deutsche Wirtschaft betroffen ist

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) hat am 5. März zwei Szenarien für die deutsche Wirtschaft berechnet.

SzenarioÖlpreisGeschätzter BIP-Verlust (2026/27)
Moderates Szenario100 USD/Barrelca. 40 Mrd. Euro
Schweres Szenario150 USD/Barrelca. 80 Mrd. Euro

 

Die Bundesregierung und das DIW Berlin gehen bislang davon aus, dass der Krieg das deutsche Wachstum um 0,1 bis 0,2 Prozentpunkte bremst. Voraussetzung ist allerdings, dass sich der Energiepreisschub nicht weiter verschärft.

Der BDI warnt, dass eine langfristige Blockade der Straße von Hormuz erhebliche Auswirkungen auf Lieferketten und Preise hätte. Der DIHK spricht von spürbar steigenden Risiken für deutsche Unternehmen.

Drei Szenarien für Ihre Planung

Niemand weiß, wie lange dieser Krieg dauert. Für Ihre Planung empfehlen wir, drei Szenarien im Blick zu behalten.

Szenario 1. Schnelle Entspannung (in den nächsten Wochen)
Der Ölpreis fällt auf etwa 80 US-Dollar zurück. Die Schifffahrt normalisiert sich schrittweise.

Aber selbst dann dauert es Monate, bis die Nachwirkungen abklingen. Die vielen festsitzenden Schiffe müssen zurück in den regulären Betrieb. Hunderttausende Container sind am falschen Ort. Fahrpläne müssen komplett neu aufgesetzt werden.

Szenario 2. Wochenlanger Konflikt
Der Ölpreis bleibt über 100 US-Dollar. Die Luftfrachtraten verdoppeln sich auf den betroffenen Strecken. Lieferzyklen verlängern sich um zwei bis drei Monate.

Unternehmen mit knappen Lagerbeständen geraten unter Druck. Kostenkalkulationen werden zum Drama.

Szenario 3. Längere Blockade und strukturelle Neuordnung
Die Straße von Hormuz bleibt auf unbestimmte Zeit gesperrt. Die Kap-Route wird zum dauerhaften Standard. Branchenexperten warnen, dass eine längere Schließung der Meerenge eine globale Rezession auslösen würde. Der Ölpreis würde weiter erheblich steigen.

US-Präsident Trump hat offensichtlich selbst keine Klarheit, wie lange er den Konflikt befeuern will. Die gesamte US Regierung fällt in den letzten 2 Wochen durch widersprüchliche Aussagen auf.

Was Sie jetzt konkret tun sollten

Unsere Empfehlungen aus dem ersten Beitrag gelten weiterhin. Hier ergänzen wir sie um Punkte, die nach 14 Tagen Krise ebenfalls wichtig geworden sind.

Sendungen prüfen und priorisieren
Verschaffen Sie sich einen vollständigen Überblick über alle Ihre laufenden und geplanten Transporte. Welche Sendungen sind zeitkritisch? Welche können warten? Priorisieren Sie gemeinsam mit Ihrem Spediteur.

Kosten neu kalkulieren
Die aktuellen Zuschläge und gestiegenen Treibstoffkosten verändern Ihre Transportkosten erheblich. Aktualisieren Sie Ihre Kalkulation. Wir erstellen Ihnen gerne eine aktuelle Kostenübersicht für Ihre wichtigsten Handelskorridore, damit Sie fundiert planen können. Sprechen Sie intern auch mit Ihrem CFO über verschiedene Preisszenarien für die nächsten Monate.

Verträge und Incoterms prüfen
Wer trägt die Kriegsrisikozuschläge und Treibstoffzuschläge? Je nach Incoterm kann das beim Absender oder Empfänger liegen. Klären Sie das jetzt, nicht erst bei der Rechnung.

Wenn Sie unsicher sind, wie sich Zuschläge auf Ihre bestehenden Verträge auswirken, beraten wir Sie gerne.

Transportversicherung überprüfen
Mehrere große Versicherungsverbünde haben ihre Deckung für den Persischen Golf zurückgezogen. Fragen Sie Ihren Versicherer konkret. Sind Kriegsrisiken gedeckt? Was passiert bei verlängerten Transitzeiten? Gibt es Kündigungsfristen, die bald ablaufen?

Sicherheitsbestände erhöhen
Wenn Sie auf Vorprodukte oder Waren aus Asien, dem Nahen Osten oder der Golfregion angewiesen sind, bestellen Sie jetzt größere Mengen. Die Laufzeiten werden auch dann noch erhöht bleiben, wenn sich der Konflikt bald entspannt. Wir unterstützen Sie bei der Planung der zusätzlichen Transporte und finden die passenden Kapazitäten.

Alternative Routen und Verkehrsträger prüfen
Für zeitkritische Sendungen kann ein Wechsel von See- auf Luftfracht sinnvoll sein. Für Sendungen in die Golfregion können Ausweichhäfen in Oman mit Lkw-Weiterleitung eine Lösung sein. Der Schienenweg über den Mittleren Korridor (Kasachstan, Kaspisches Meer, Türkei) gewinnt an Bedeutung. Wir beraten Sie gerne zu allen Optionen.

AlternativeGeeignet fürEinschränkungen
Seeweg über das Kap der Guten HoffnungAlle Seefrachttransporte Asien–Europamind. 10–14 Tage länger, steigende Raten
Bahntransport Mittlerer Korridor (Kasachstan, Kaspisches Meer, Türkei)Containerware aus ChinaBegrenzte Kapazitäten, 20–25 Tage Laufzeit
Luftfracht über Istanbul, Kairo oder SingapurDringende und hochwertige SendungenDeutlich teurer, Kapazitäten schnell ausgebucht
Direktcharter Fernost–Europa (Luft)Große Mengen zeitkritischer WareHohe Kosten, muss früh gebucht werden
Ausweichhäfen Oman (Salalah, Sohar) + LkwSendungen mit Ziel GolfregionAufwändige Koordination nötig, aktuelle Situation wegen Angriffen unsicher

 

Wir ermitteln die verfügbaren Kapazitäten auf diesen Routen und können Sie individuell beraten, welche Option für Ihre Sendung die beste ist.

Wir halten Sie auf dem Laufenden

Die Lage verändert sich täglich. Wir beobachten die Entwicklungen rund um die Uhr und informieren Sie, wenn sich Wichtiges ändert.

Bei Excellence Global Logistics beraten wir Sie individuell zu Ihren laufenden und geplanten Transporten. Wir helfen Ihnen, Ihre Lieferkette durch diese Krise zu steuern. Fragen Sie uns zu

  • Aktueller Lageeinschätzung für Ihre Handelskorridore
  • Individuellen Routing-Alternativen für festsitzende oder geplante Sendungen
  • Laufende Kostenübersichten, damit Sie sicher kalkulieren können
  • Proaktive Updates, wenn sich die Lage ändert
  • Unterstützung bei der Prüfung Ihrer Transportversicherung

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About the Author: Andy Keupink

Andy Keupink ist Chief Operating Officer und Gesellschafter der Excellence Global Logistics GmbH. Mit über 20 Jahren Erfahrung in globaler Supply-Chain-Logistik und Luftfracht analysiert er Marktentwicklungen, Kapazitätsengpässe und die operativen Auswirkungen geopolitischer Krisen auf internationale Lieferketten.
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