Möwe auf einem Hafenpoller vor dem Seehafen in HamburgBinnenschiffe können zurzeit nur mit stark reduzierter Ladung fahren. Das hat zur Folge, dass mehr über die Straße und die Bahn transportiert wird.

  • Die Transportpreise auf der Straße bleiben dementsprechend weiter hoch. Durch den Fahrermangel werden Preise weiter angefeuert.
  • Die Bahn hat mittlerweile auch Verzögerungen und Verspätungen.

Die Preise in der Luftfracht bleiben weiter auf hohem Niveau. Zum einen fehlt die Frachtkapazität von russischen Frachtmaschinen, zum anderen fehlt der Laderaum ausfallender Passagierflüge. Die Lufthansa hat in den Monaten Juli und August fast 6 000 Flüge abgesagt.

Weiterhin fehlt an den Flughäfen Personal für die Bodenabfertigung. Waren bleiben tagelang auf dem Vorfeld stehen und können oft nicht gefunden werden.

In der Seefracht sehen wir ebenfalls weiter Verzögerungen aufgrund von Streiks, Mangel an Hafenarbeitern sowie Problemen der Containerlogistik .

Trotz der seit langem bestehenden Probleme gab es in den letzten Wochen aber eine leichte Verbesserung bei den Verspätungszeiten der Frachtschiffe.

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